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Wie Parasiten im Körper dich schlaflos machen

Parasiten im Körper? Habt Ihr Euch die mal angeschaut? Allein die Fotos lösen Brechreiz aus! Solche Monster will doch niemand in seinem Körper haben!

Doch Fakt ist: Jeder beherbergt sie auf irgendeine Weise in sich. Die wenigsten bemerken es, oder sie bringen eventuelle Symptome nicht damit in Zusammenhang. Wie auch? Man muss ja erstmal darauf kommen.

Wie gelangen Parasiten in deinen Körper? Wie beeinträchtigen sie deinen Schlaf und wie unterdrücken sie dein Immunsystem? Woran merkst du, dass du betroffen bist und was kannst du dann tun?

Schlafstörungen durch Parasiten im Körper?

Da wird einem doch Angst und Bange. Ist hoffentlich nur eine Verschwörungstheorie!

Ja, ja, die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn ich mich nur gründlich genug damit befasse, dann finde ich auch bei mir Parasiten im Körper. Also Finger weg von dieser Idee!

Doch für viele Betroffene kann nach jahrelanger verzweifelter und erfolgloser Recherche nur diese finale Diagnose zutreffen: Parasitose. Plötzlich fügt sich das Puzzle zu einem vollständigen Bild.

parasit durch Lupe betrachtet

Und nun? Wieder zum Arzt?

Parasiten sind sehr schwer im Stuhl nachzuweisen. Und das auch nur, wenn die Stuhlprobe noch ganz frisch und warm ist. Allenfalls die Bestandteile großer Vertreter, wie der Bandwurm, sind selbst mit bloßem Auge nicht zu übersehen.

Besser lassen sich Parasiten in den meisten Fällen über Antikörper im Blut nachweisen.

Die Welt der Parasitologie ist so umfangreich, dass es eine eigene Fachrichtung bräuchte, um sie in ihrer ganzen Komplexität erfassen zu können. Doch leider wird dieses Themengebiet in der Medizin nur stiefmütterlich behandelt. Das Wissen hierzu können sich Ärzte nebenbei über Weiterbildungen aneignen.

Aber es kann doch nicht sein, dass wir diesen Biestern hilflos ausgeliefert sind! Was hätte das für einen tieferen Sinn? Haben Parasiten im Körper möglicherweise einen Nutzen für uns?

Parasiten unter´m Radar

Wir gehen davon aus, dass in unserer zivilisierten, modernen Welt Parasiten kein Thema mehr sind. Ausgerottet. Schnee von gestern. Allenfalls auf einer Reise in ein Land der dritten Welt kann es passieren, dass man sich versehentlich einen aufschnappt.

Auch viele Ärzte schütteln verständnislos ihre Köpfe, wenn Patienten sie mit dieser selbst gestellten Verdachtsdiagnose konfrontieren. Ach was, Parasiten!

Doch wenn nichts bislang die jahrelange Odyssee des Leidens hat erklären, geschweige denn, lindern können, greifen Betroffene auch irgendwann diesen als absurd geltenden Verdacht auf.

Immerhin sind allein 50 bis 60 % der Bevölkerung mit Toxoplasmose durchseucht. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Hunde und Katzen bekommen ihre Wurmkuren standardmäßig verabreicht. Aber wir doch nicht!

Unterschätzen wir diese raffinierten Wesen?

Tiere bekommen Wurmkuren gegen Parasiten im Körper
Behandeln wir Tiere besser als uns selbst?

Bis zur Entdeckung des Penicillins machten auch Menschen regelmäßig Wurmkuren. Inzwischen hat die antibiotische Wunderwaffe alle alten und bewährten Mittel ersetzt.

Das Thema Parasiten im Körper scheint für viele Menschen einen direkten Zusammenhang mit Schlaf-, Darm-, Gewichtsproblemen und chronischen Erkrankungen zu haben, die sie einfach nicht loswerden.

Schlaflosigkeit, Zähneknirschen oder nächtliche Schweißausbrüche sind Symptome, für die es diverse Erklärungen gibt. Doch was, wenn sie gegen jede Therapie resistent sind?

Mögliche Symptome für Parasiten im Körper

  • Eosinophilie und Anämie
  • Anorexie und Gewichtsverlust
  • Angststörungen und Psychosen
  • Schlafstörungen
  • Hautprobleme
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Wechsel zwichen Durchfall und Verstopfung
  • Fieber
  • Kopfschmerzen, Brainfog
  • Gedächtnisprobleme
  • Vitamin- und Nährstoffdefizite (Absorptionsstörungen)

Hier geht es nicht nur um Würmer im Darm. Parasiten können in allen Organen ihr Unwesen treiben, und verstecken sich dort außerordentlich gut. Jahrelang können sie unentdeckt bleiben. Nicht nur, weil sie niemand dort vermutet, sondern weil sie so ausgeklügelte Strategien entwickelt haben, mit denen sie quasi unauffindbar sind.

Ihre Evolution ist ihnen dabei behilflich. Die relativ kurzen Lebenszyklen einer Generation ermöglichen der nächsten eine noch bessere Anpassung an die Bedingungen im Wirtsorganismus.

Außerdem erschließen sich den Parasiten durch Globalisierung und Klimawandel immer neue Lebensräume.

Babesia ist ein Parasit in den roten Blutkörperchen, der der Malaria ähnelt. Babesien treten typischerweise als Co-Infektion mit der Lyme-Borreliose auf.

Ein Symptom für Babesiose ist starker Nachtschweiß. Die Temperatur des gesamten Körperkerns steigt bei dieser Infektion nachts an.

Wie Parasiten im Körper für innere Unruhe sorgen

Darmparasiten können für allerhand Symptome sorgen. Einige derer verursachen starke innere Unruhe und eine unkontrollierte Ausschüttung von Cortisol, unserem Stresshormon. Da Parasiten meist nachtaktiv sind, wirkt sich das vor allem negativ auf den Schlaf aus.

Andererseits fallen beim Stoffwechsel der verschiedenen Bakterien und Parasiten im Körper Abbauprodukte an, die neurotoxisch wirken. Diese Nervengifte, wie z.B. Ammoniak, können die Bildung von Neurotransmittern behindern. Ein weiterer Punkt, der den Schlaf behindert. Denn auf Serotonin und GABA kann guter Schlaf nicht verzichten.

GABA beruhigt unser Nervensystem auf natürliche Weise. Für eine schlaffördernde Entspannung ist dieser Botenstoff unentbehrlich.

Folge eines zu niedrigen GABA Spiegels können Angstzustände, Schlafstörungen und OCD-ähnliche Zustände (Zwangsstörungen) sein, bei denen die Dopamin-Bildung blockiert ist. Stattdessen wird Epinephrin-Adrenalin gebildet, das für noch mehr Angst im System sorgt.

Wie gelangen Parasiten in den Körper?

Parasiten lauern überall und können über verschiedene Wege in unser System gelangen.

Mücken, Flöhe und Zecken können Viren oder Parasiten über das Blut übertragen, während sie uns stechen bzw. beißen.

Parasiten aus nicht vollständig durchgegartem oder rohem Fleisch gelangen über den Verdauungstrakt ins System.

Bei intensivem Kontakt zu Hunden und Katzen beschreiten die Parasiten den fäkal-oralen Weg. Die Gefahr der Übertragung von über den Kot ausgeschiedenen Parasiten-Eier ist auch gegeben, wenn niedrig wachsende Waldbeeren oder -kräuter roh verzehrt werden.

Eine Toxoplasmose kann, ebenso wie der Hakenwurm, Ancylotomiasis auch über das Wasser übertragen werden. Beim Baden in Süßwasserseen kann der Hakenwurm die Haut durchdringen oder durch den Harnleiter in die Blase austeigen. Mit den entsprechenden Folgen vor Ort.

Verhaltensauffälligkeiten durch Parasiten

Gerade die kleinen Parasiten sind schwer nachweisbar, nicht zuletzt deshalb, weil sie kaum zu sehen sind. Sie haben raffinierte Strategien entwickelt, sich zu verstecken und das Immunsystem auszutricksen.

Kindern gesteht man gelegentlich noch einen Parasitenbefall zu. Denn sie spielen im Dreck und vergessen unter Umständen hinterher die Hände zu waschen. Und wenn die Plagegeister am Po jucken, lässt sich deren Existenz nur noch schwer verleugen.

Aber auch temporäre Veränderungen im Verhalten der Kleinen können auf eine Fremdbesiedlung hindeuten. Die Symptome, die sich typischerweise bei Kindern mit Maden-und Spulwurmbefall zeigen, sind sehr häufig Zähneknirschen, Unruhe und ein allgemeiner Anstieg der Körpertemperatur.

Nach erfolgreicher Wurmkur klingen diese Anzeichen schnell wieder ab.

Wie Parasiten im Körper dir deine Energie rauben

Parasiten entziehen unserem Körper für ihr eigenes Überleben Nahrung. Sie verursachen Anämie und Organdysfunktionen, und  verlangsamen den Citratzyklus in den Mitochondrien.

Da die Mitochondrien für unsere Energieversorgung zuständig sind, bedeutet ein Wegfall der Energie auch eine massiv eingeschränkte Hormon- und Neurotransmittersynthese, die besonders für den Schlaf so essentiell ist.

Funkmast fördert Parasiten im Körper
Elektromagnetische Strahlung fördert Parasitenbefall durch Schwächung des Immunsystems

Vermutlich werden wir immer mit Parasiten leben müssen. Doch zu viele dieser Mietnomaden werfen unser gesundheitliches Gleichgewicht aus der Bahn.

Unser Körper wird anfällig für Parasiten, wenn die Balance durch toxische Einflüsse kippt. Dazu zählen Schwermetalle, Pestizide und elektromagnetische Strahlung.

Tagtäglich sind wir diesen Belastungen ausgesetzt und nehmen sie über die Nahrung, die Atmung oder die Haut in den Körper auf. Daraus können dann Krankheiten entstehen.

Eine Infektion mit Parasiten kann akut, chronisch oder reaktiviert auftreten. Abhängig ist dies vom jeweiligen Zustand des Immunsystems.

Meist liegen Mischinfektionen vor, Kombinationen aus Viren, Bakterien und Parasiten.

Sind Parasiten sinnvoll?

Untersuchungen haben ergeben, dass wir Parasiten im Körper brauchen, um Autoimmunkrankheiten zu verhindern. In der Tat ist erwiesen, dass Kinder in dritte-Welt-Ländern kaum von Allergien u.ä. geplagt sind, da ihr Immunsystem mit der Abwehr von Parasiten ausgelastet ist.

Warum also geht es uns so schlecht, wenn wir von Parasiten heimgesucht werden?

Angesichts der immensen Verbreitung von Allergien und Autoimmunerkrankungen in der westlichen Welt könnte man tatsächlich glauben, Parasiten seien bei uns nicht mehr en vogue. Doch das Gegenteil ist der Fall. Parasiten im Körper werden vermehrt für Allergien, Unverträglichkeiten und Autoimmunprozesse verantwortlich gemacht.

Berichte von Patienten haben gezeigt, dass besonders Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten nach einer erfolgreichen Parasitenbehandlung verschwinden.

Das Ökosystem Mensch

Unser Körper ist ein Ökosystem. Voll von Organismen. Die Bakterien im Darm sind ein fremder Organismus mit guten und weniger guten Bakterien. Wir brauchen diese 2 Kilogramm Bakterienmasse in unseren Därmen zum Leben. Mit einem sterilen Darm würden wir sterben. Auch die Mikrobiota in anderen Organen, auf der Haut und im Mund haben eine sinnvolle Funktion.

Was braucht ein gesundes Ökosystem?

Jeder Eingriff in ein intaktes Ökosystem zieht Konsequenzen nach sich. Das gilt im Großen wie im Kleinen. Für geografische Ökosysteme, als auch für begrenzte biologische Systeme, wie das unseres Körpers.

Rottet man einen Teil eines intakten Ökosystems aus (Antibiose), kann sich ein anderer entsprechend und unkontrolliert ausbreiten.

Niemand kann vorhersehen, was bei einem künstlichen Eingriff in ein bestehendes Ökosystem passiert, weil so viele unterschiedliche Einflussfaktoren dabei eine Rolle spielen.

Parasiten als Müllschlucker

Wie koexistieren all die Organismen in uns?

Das Mikrobiom des Darmes ist ein hippes Thema. Von Laktobazillen und Bifidobakerien hat mittlerweile jeder gehört.

Pilze und Hefen spielen eine Rolle bei der Absorption von Schwermetallen, radioaktiven Elementen und Toxinen.

Parasiten futtern uns nicht nur die guten Nährstoffe weg, sondern können auch einen Teil der Toxizität aufnehmen, der wir ausgesetzt sind. Das macht es auch so gefährlich, gegen die Parasiten vorzugehen: Sterben sie, werden all die akkumulierten Gifte schlagartig frei, was sich akut in massiven Vergiftungssymptomen äußern kann.

Aus diesem Grund haben reine Entgiftungskuren nur kurzfristigen Erfolg, wenn das eigentliche Problem eine Parasiteninfektion ist. Denn solange die Schmarotzer in uns leben, bleiben auch die Schwermetalle und andere Gifte im Körper. Bis sie den Körper verlassen, ist man diesen Giften und Stressoren kontinuierlich ausgesetzt.

Pestizidbelastung macht es Parasiten im Körper leicht
Auch Bio-Äcker sind teilweise mit Glyphosat kontaminiert

Pestizide wie Glyphosat verursachen Probleme in unseren Därmen. Leaky gut oder bakterielle Fehlbesiedlung sind nur zwei Beispiele. Um diese Belastung kommen wir auch mit biologisch erzeugten Lebensmittel nicht herum. Denn Glyphosat wird mit dem Winde verweht. Überall hin. Es gibt nahezu kein Insekt mehr, in dem keine Pestizide nachweisbar sind.

Leider töten diese Gifte die guten Bakterien ab, woraufhin die robusteren schlechten Keime an Land gewinnen.

Des Weiteren legen Toxine fatalerweise unsere körpereigenen Entgiftungsprozesse in Leber und Nieren lahm. Zu diesen Giften zählen auch Schwermetalle, deren Hauptvertreter Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sind.

Parasiten können Schwermetalle puffern. Insofern schützen sie unseren Körper. Doch wenn sie mengenmäßig außer Kontrolle geraten, z.B. durch zunehmende Giftbelastung in Umwelt und Nahrung, verursachen sie Probleme, die unseren Körper, das Immunsystem und unseren Energiehaushalt massiv beeinträchtigen.

Gerade viele Frauen haben oft mit chronischer Müdigkeit zu kämpfen. Ihnen fehlt die nötige Energie für alles. Warum?

Durch die Stillegung des Citratzyklus in den Mitochondrien fehlt die notwendige Energie zur Enzymherstellung, zur Verdauung der Nahrung, zur Herstellung von Hormonen und Neurotransmittern. Energie fehlt an allen Ecken und Kanten.

Strongyloides stercoralis, ein Fadenwurm, entzieht seinem Wirt auf diese Weise Energie und sorgt für Nahrungsempfindlichkeiten. Er wird für Migräne und Kopfschmerzen verantwortlich gemacht.

Er bremst die GABA-, Serotonin- und Dopamin-Synthese aus, all die Faktoren, die für unsere mentale Gesundheit und die Fähigkeit zu gutem Schlaf und Heilung essentiell sind.

Mit Parasiten leben?

Vor Parasiten können wir uns kaum mehr schützen. Sie lauern überall. Mückenstiche, Zeckenbisse, Fuchsbandwurm, Katzen, Hunde, rohes Obst und Gemüse, Baden in Gewässern, barfußlaufen.

Sollen wir auf all das verzichten? Oder ist es nicht besser, entspannt das Leben zu leben und darauf zu vertrauen, dass unser Körper mit den Dingen umgehen kann? Weil wir ihn unterstützen.

Allein die Angst vor etwas erhöht die Wahrscheinlichkeit befallen zu werden. Angst ist Stress, und der reguliert das Immunsystem herunter, weil es im Überlebensmodus wichtigeres gibt als eine funktionierende Immunabwehr.

Trotz noch so großer Sorgfalt kann sich niemand komplett schützen.

Meine Schwäche macht sie stark

Die Frage ist also nicht, habe ich Parasiten, sondern wie kann ich mit ihnen leben? Wie kann ich mein Milieu so stärken, dass mir die Parasiten nichts anhaben können?

Denn selbst wenn ich ihnen mit aggressiven Mitteln den Garaus mache: Bleiben die Verhältnisse im Körper unverändert, wartet der nächste Parasit schon an der Ecke.

„Die Mikrobe ist nichts. Das Milieu ist alles.“ (Béchamp)

Statt nun also Parasiten mit Medikamenten zu bombardieren, sollte besser erst einmal das Immunsystem ausbalanciert werden, damit es lernt, mit diesen Widrigkeiten umzugehen.

Wir sollten in unserem Körper Verhältnisse schaffen, die es braucht, um die Störenfriede auf natürliche Weise zu vertreiben.

Mitochondrien stärken

Deshalb geht es darum, die Entgiftungskapazität des Körpers zu stärken. Am Anfang darf man den Prozess unterstützen, indem man sich um den eigenen Energiehaushalt kümmert. Damit wird auch das Immunsystem entlastet. L-Carnithin* und Inrarotbestrahlung liefern einen großen Beitrag zur Stärkung der Mitochondrien.

So kann das Immunsystem die Parasiten als Feinde identifizieren und entsprechend eingreifen. Auch die Apoptose, der programmierte Zelltod entarteter Zellen, wird von den Mitochondrien veranlasst. Fällt diese Kontrollinstanz weg, weil die Zellkraftwerke ihren Dienst quittieren, kann dies zu zellulären Entartungen führen.

Wenn ein Großteil der Krankheitsursache in der beeinträchtigten Leistung der Mitochondrien liegt, haben Parasiten und Bakterien leichtes Spiel, und feuern die Erkrankung an.

Jede Zelle beherbergt hunderte bis tausende Miochondrien. Da möge man meinen, dass ein Verlust nicht ins Gewicht fällt. Doch weit gefehlt. Mitochondriendefizite gehen immer mit Energieverlust einher.

Maßnahmen gegen Parasiten im Körper

  • Ankurbeln der körpereigenen Entgiftung durch Stärkung der Entgiftungsorgane Darm, Leber und Nieren
  • Darm reinigen. Denn ein funktionsfähiger Darm ist für eine Ausleitung das A und O. Mit Leaky Gut oder Verstopfung gelingt keine Entgiftung. Auch wenn eine Verstopfung oft schon Ausdruck eines allgemeinen Energiemangels ist.
  • Sanfte Reinigung, Regulierung der Verdauungssäfte und der Leberfunktion
  • Entgiftung
  • Binden von Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden mit Huminsäure*
  • Ausleitung von Schwermetallen mit Zeolith*
  • Mitochondrienfunktion wieder herstellen.
  • Immunsystem stärken

Parasiten haben nur eine Chance, wenn unser Verteidigungssystem geschwächt ist. Deshalb hat die Stärkung des Immunsystems und der Mitochondrien und die Entgiftung immer oberste Priorität.

Der letzte Ausweg

Das erste Hindernis für die Parasiten, die über die Nahrung in den Körper gelangen, ist die Magensäure. Leider haben sehr viele Menschen entweder zu wenig davon oder einen zu hohen pH-Wert

Klassische Parasitenkiller schädigen auch die Darmflora. Sogar das vaginale Mikrobiom kann sich verändern. Außerdem sorgen die frei werdenden Toxine für Kopfschmerzen, Hautausschläge u.a. Nebenwirkungen.

Deshalb ist einer natürliches Parasitenabwehr immer der Vorzug zu geben: 

Nelken, Wermutkraut, Rainfarnkraut, Papayablatt, Walnussschalen Extrakt, Grapefruit Extrakt und Artischocken haben sich bei der Bekämpfung von Parasiten bewährt.

Meine Para-Kur* vereint all diese wirksamen Substanzen zusammen mit wertvollen B-Vitaminen in einem Produkt. Dank der Kapselform lässt es sich bequem in die tägliche Routine integrieren.

Voraussetzung für einen reibungslosen Abtransport ist, dass die Drainagewege frei sind. Dickdarm, Lymphsystem, Leber und Nieren müssen voll funktionsfähig sein, damit die Gifte und Chemikalien ausgeschwemmt werden können.

Kaffee-Einläufe können diesen Prozess unterstützen und sogar beschleunigen.

Parasiten und Trauma

Bei Menschen, die auf Grund unverarbeiterer Traumata ihren Körper nicht bewohnen, haben Parasiten leichtes Spiel. Wenn Menschen “neben sich stehen”, “nicht ganz bei sich” oder “nicht in ihrer Mitte” sind, hat das eine Schwächung des Energiefeldes zur Folge.

Aber auch ganz konkret hält uns chronischer Stress permanent im Überlebensmodus. Diese dauerhafte sympathikotone Anspannung des autonomen Nervensystems raubt dem Körper immens viel Energie, die dann für Immunaktivitäten nicht mehr zur Verfügung steht. Somit stehen den Parasiten alle Türen offen.

Solange ich das eigentlich dahinter stehende Problem nicht ändere, kann ich eine Parasitenkur nach der anderen machen; die Biester werden sich immer wieder bei mir willkommen fühlen.

Natürlich kann es eine gute Unterstützung sein, sich erst einmal von Parasiten im Körper zu befreien. Denn um das eigentliche Thema anzugehen, bedarf es genügend Energie, die durch eine Parasitenbehandlung vorübergehend zurück gewonnen werden kann. Bis zur nächsten Invasion.

Fazit

Einem radikalen Feldzug gegen die Invasoren ist zunächst immer die sanfte Alternative vorzuziehen.

Wir können uns nicht zu 100% schützen und sollten unseren Focus deshalb darauf richten, ein besseres Gleichgewicht im Körper zu schaffen.

Dabei sollte die Stressreduktion oberste Priorität haben.

Medizinischer Haftungsausschluss

Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Die HeilBAR übernimmt keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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